L113/L492: (Vorankündigung) Fahrbahn- und Radwegsanierung im Bereich Ölmühlenweg und Martinstraße in Rheinbach ab Juli

Medieninformation von straßen.nrw:

Rheinbach (straßen.nrw). Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen saniert die Landesstraße L113 (Ölmühlenweg/Martinstraße) in Rheinbach voraussichtlich ab Mitte Juli 2026 auf einer Länge von rund 1,9 km. 

Im Zuge der Bauarbeiten werden sowohl die Fahrbahn der Landesstraße L113, als auch der begleitende Geh- und Radweg im Vollausbau erneuert. Zusätzlich wird ein 100 Meter langes Teilstück der Landesstraße L492 im Einmündungsbereich mit der L113 (Ölmühlenweg) für eine Woche vollgesperrt und saniert.

Die Bauarbeiten sind in vier Teilbauabschnitte zwischen den Knotenpunkten L113/L492 und L113/Hauptstraße unterteilt, welche nacheinander unter Vollsperrung saniert werden. 

Die gesamte Bauzeit beträgt voraussichtlich acht Monate.

Zusätzlich zu den Bauarbeiten an der Fahrbahn und den Nebenanlagen (Gehweg, Geh- und Radweg) werden Sanierungsarbeiten an der Stiefelsbachbrücke durchgeführt, Bushaltestellen barrierefrei umgebaut und eine neue Querungshilfe im Bereich der Haltestellen Waldwinkel gebaut. 

Neben den Straßenbauarbeiten im Auftrag von Straßen.NRW werden auch Arbeiten verschiedener Versorgungsträger (u.a. Erneuerung einer Trinkwasserleitung und der Straßenbeleuchtung, Sanierung von Schachtbauwerken der Kanalisation) für die Stadt Rheinbach sowie Arbeiten an den Gehwegen in der Baulast der Stadt Rheinbach innerhalb der Ortsdurchfahrt durchgeführt. 

Durch die Zusammenlegung der Bauarbeiten können zusätzliche Vollsperrungen der Strecke vermieden und die Einschränkungen für die Bevölkerung so gering wie möglich gehalten werden.

Der Durchgangsverkehr wird während der gesamten Baumaßnahme weiträumig über die Münstereifeler Straße (L493), Rheinbach-Loch sowie die L210 bis Rheinbach-Todenfeld umgeleitet.

Der innerörtliche Fuß- und Radverkehr wird im Nahbereich parallel zum jeweils gesperrten Teilabschnitt über Nebenstraßen umgeleitet.

Die Ein- und Ausfahrt für Anlieger wird trotz Vollsperrung während der einzelnen Bauabschnitte mit kleineren Einschränkungen gewährleistet, außer während der Asphaltarbeiten. 

Betroffene Anlieger werden vor Beginn der Asphaltarbeiten vom ausführenden Bauunternehmen über Sperrungen im Bereich Ihrer Grundstücke schriftlich informiert.

Die Gesamtkosten betragen rund 3 Mio. Euro, wovon rund 2,65 Mio. Euro vom Land NRW getragen werden. Die übrigen Kosten in Höhe von rund 350.000 Euro trägt die Stadt Rheinbach.