Stadtentwicklung

Luftbild Nord

Auf den folgenden Seiten informieren wir Sie über die relevanten und aktuellen stadtentwicklungspolitischen und stadtstrukturellen Projekte, Konzepte, Planungen und Leitlinien. Ebenfalls erhalten Sie alle wesentlichen Informationen zum Thema Bauleitplanung.

Ansprechpartner*in

Fachbereichsleiterin - Fachbereich V
Margit Thünker-Jansen
Telefon 02226 917220
E-Mail margit.thuenker-jansen@stadt-rheinbach.de

Sachgebietsleiter Planung und Umwelt
Lars Kunze
Telefon 02226 917-250
E-Mail lars.kunze@stadt-rheinbach.de

Annette Phiesel-Neumann
Telefon 02226 917-316
E-Mail annette.phiesel@stadt-rheinbach.de

Projekte

Stadtentwicklung umfasst die Steuerung einer nachhaltigen Gesamtentwicklung der Stadt unter Beachtung wirtschaftlicher, ökologischer, verkehrlicher und sozialer Fragestellungen.

Die Abarbeitung dieser Fragestellungen erfolgt mit der Zielvorstellung, die Steigerung von Attraktivität und Lebensqualität der Stadt sowie die nachhaltige Entwicklung des Wirtschaftsstandortes zu sichern.

Aktuelle sowie bereits abgeschlossene Projekte, Konzepte, Planungen und Leitlinien, die für die Stadt Rheinbach vorliegen, finden Sie nachstehend aufgesplittet in die drei Bereiche

  • aktuelle Projekte,
  • abgeschlossene Projekte und
  • informelle Planungen und Konzepte. 

Lärmaktionsplanung 3. Runde - Stadt Rheinbach


Bild der Autobahn A 61

Bürgerbeteiligung in der Zeit vom 02.11.2020 - 27.11.2020

Die Stadt Rheinbach führt derzeit eine Fortschreibung des bestehenden Lärmaktionsplans durch (Lärmaktionsplan 3. Runde).

Im Lärmaktionsplan werden diejenigen Straßenabschnitte untersucht, die mit mehr als drei Millionen Kraftfahrzeugen pro Jahr belastet und als Hauptverkehrsstraße klassifiziert sind.

Wesentliche Aufgabe der Aktionsplanung ist die Formulierung von Maßnahmen, Konzepten und Strategien, um unter Beteiligung der betroffenen Öffentlichkeit, der Behörden und Baulastträger zur Lärmreduzierung beizutragen und Lärmbelastungen entgegenzuwirken. Der Lärmaktionsplan wird spätestens alle fünf Jahre überarbeitet.

Die Stadt Rheinbach folgt damit den Vorgaben der EU – Richtlinie 2002/49/EG des europäischen Parlaments und des Rates vom 25. Juni 2002 über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm, die über eine Novellierung des Bundesimmissionsschutzgesetzes in nationales Recht überführt worden ist.

Der zwischenzeitlich erarbeitete Entwurf des Lärmaktionsplans der 3. Runde liegt im Rathaus Rheinbach, Fachbereich V, Sachgebiet 60.1 Bauverwaltung, Schweigelstraße 23, 53359 Rheinbach, 2. Obergeschoss (Altbau) in der Zeit vom

02.11.2020 bis einschließlich 27.11.2020

während der allgemeinen Öffnungszeiten des Rathauses

Montag bis Donnerstag
08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr

Freitag
8.00 Uhr bis 11.30 Uhr

aus.

Während des v.g. Zeitraumes besteht im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung für Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Anregungen und Vorschläge zur Lärmminderung schriftlich, zur Niederschrift oder per E-Mail (planung@stadt-rheinbach.de) beim Bürgermeister der Stadt Rheinbach, Fachbereich V, Sachgebiet 60.1 Bauverwaltung, 2. Obergeschoss (Altbau), Zimmer 203, Schweigelstraße 23, 53359 Rheinbach, mitzuteilen.

Änderungen und Ergänzungen, die sich im Rahmen der Beteiligung der Öffentlichkeit ergeben, fließen in die Beratungen zum fertigen Lärmaktionsplan ein.

Wer den persönlichen Kontakt und Austausch mit den Fachleuten des für die Fortschreibung des Lärmaktionsplans beauftragten Planungsbüros bevorzugt, hat hierzu am 26. November 2020 Gelegenheit. An diesem Tag findet zwischen 16.00 und 18.00 Uhr im Rathaus (Kleiner Sitzungssaal, 1.OG, Raum 106) eine Bürgersprechstunde statt, in der Fragen und Anregungen zum Entwurf des Lärmaktionsplans der 3. Runde direkt mit den Fachleuten erörtert werden können.

Es wird darauf hingewiesen, dass der Besuch des Rathauses nur mit Mund-Nase-Bedeckung möglich ist.

Zur Information über Inhalt und Ziel der Lärmaktionsplanung der 3. Runde steht Ihnen hier der Entwurf des Plandokumentes zum Download bereit:

Fortschreiben des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes der Stadt Rheinbach

Bürgerbeteiligung in der Zeit vom 02.11.2020 – 27.11.2020

Das bestehende Einzelhandelskonzept der Stadt Rheinbach wurde vom Rat am 15.09.2008 beschlossen.

Das Konzept ist seitdem verbindliche Handlungsgrundlage für alle städtischen Aktivitäten zur Steuerung der Einzelhandelsentwicklung.

Vor dem Hintergrund der dynamischen Einzelhandelsentwicklung, der Veränderungen relevanter entwicklungsbestimmter Faktoren (u.a. Bevölkerungsentwicklung, Kaufkraftentwicklung, Einkaufsverhalten), der Weiterentwicklung zu beachtender neuer Rechtsgrundlagen sowie der einschlägigen Rechtsprechung und auch der Änderung der Landesentwicklungsplanung ist das Einzelhandelskonzept auf Fortschreibung ausgerichtet.

Zu diesem Zweck wurde das bestehende Einzelhandel- und Zentrenkonzept der Stadt Rheinbach erstmalig fortgeschrieben und im Entwurf vom Ausschuss für Stadtentwicklung: Umwelt, Planung und Verkehr der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 18.08.2020 gebilligt und zur öffentlichen Auslegung bestimmt.

Die Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung zu dieser informellen Planung erfolgt für die Öffentlichkeit mit der Auslegung des Entwurfes der Fortschreibung des Einzelhandel- und Zentrenkonzeptes im Rathaus Rheinbach, Fachbereich V, Sachgebiet 60.1 Bauverwaltung, Schweigelstraße 23, 53359 Rheinbach, 2. Obergeschoss (Altbau) in der Zeit vom

02.11.2020 bis einschließlich 27.11.2020

während der allgemeinen Öffnungszeiten des Rathauses.

Montag bis Donnerstag
08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr

Freitag
8.00 Uhr bis 11.30 Uhr

Weiterhin steht der Konzeptentwurf des Einzelhandels- und Zentrenkonzept zum Download bereit.

Während der Auslegungsfrist können im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung Anregungen und Vorschläge zum Konzeptentwurf schriftlich, zur Niederschrift oder per E-Mail (planung@stadt-rheinbach.de) beim Bürgermeister der Stadt Rheinbach, Fachbereich V, Sachgebiet 60.1 Bauverwaltung, 2. Obergeschoss (Altbau), Zimmer 203, Schweigelstraße 23, 53359 Rheinbach, mitgeteilt werden.

Diese werden nach Abwägung bei der weiteren Bearbeitung berücksichtigt.

Es wird darauf hingewiesen, dass der Besuch des Rathauses nur mit Mund-Nase-Bedeckung möglich ist.

Interkommunales Klimaschutzteilkonzept zur Anpassung an den Klimawandel für die Region Rhein-Voreifel

Wie in anderen Teilen der Welt und Deutschlands häuften sich auch in den Kommunen der Region Rhein-Voreifel in den zurückliegenden Jahren die Extremwetterereignisse. Allseits bekannt sind verheerende Starkregenereignisse und Gewitter, anhaltende Hitzewellen, extreme Trockenheim oder Spätfröste im Frühjahr. Bisher haben die Kommunen hierauf jedoch überwiegend mit Einzelmaßnahmen und eher passiv reagiert. Nach derzeitigen Projektionen sind weitere Änderungen des Klimas mit entsprechenden Folgen zu erwarten. Künftig wollen sich die Kommunen hierauf frühzeitig vorbereiten, nachhaltig Vorsorge treffen und eine angepasste zukunftsfähige Stadtentwicklung sicherstellen. Hierzu sind eine vorausschauende Gesamtstrategie und konkrete Maßnahmenvorschläge notwendig, sowohl interkommunal als auch kommunenspezifisch.

Zu Beginn des Jahres 2019 hatten daher alle sechs Kommunen der Klimaregion Rhein-Voreifel den Beschluss gefasst, gemeinsam ein interkommunales Klimaschutzteilkonzept zur Anpassung an den Klimawandel zu erarbeiten und hierfür einen Antrag auf finanzielle Förderung des Projekts beim Bundesumweltministerium einzureichen. Der Antrag wurde im Laufe des Jahres positiv Beschieden und nach erfolgreichem Vergabeverfahren die Gemeinschaft der Büros Innovation City Management GmbH aus Bottrop und K.Plan Klima.Umwelt & Planung GmbH aus Bochum damit beauftragt, die Kommunen bei der Erarbeitung des interkommunalen Klimaschutzteilkonzepts zu unterstützen. Die folgenden Arbeitsschritte sind dabei vorgesehen:

  • die Bestandsaufnahme der kommunalen Systeme und ihrer Beeinflussung durch das Klima,
  • die Identifikation konkreter Betroffenheiten,
  • die Erarbeitung einer (inter-)kommunalen Gesamtstrategie,
  • die Aufstellung eines Maßnahmenkatalogs,
  • die Ausarbeitung einer Verstetigungsstrategie, eines Controlling-Konzepts sowie einer Kommunikationsstrategie.

Über zahlreiche und umfangreiche Beteiligungsinstrumente sollen die Bürgerinnen und Bürger aus der Region, die Politik und die Fachöffentlichkeit in die Erarbeitung des Konzeptes einbezogen werden.

Maßnahmen zur Anpassung können nur bereits vorherrschende und zu erwartende Änderungen des Klimawandels abmildern. Den eigentlichen Klimaschutz können sie allerdings in keinem Fall ersetzen. Der Klimaschutz muss weiterhin mit allen möglichen Mitteln vorangebracht werden. Aus diesem Grund soll im geplanten interkommunalen Klimaschutzteilkonzept zur Anpassung an den Klimawandel auch die Anbindung an das interkommunale integrierte Klimaschutzkonzept aus dem Jahr 2012 hergestellt werden. Alle Maßnahmenvorschläge aus dem Teilkonzept sollen auf mögliche Synergien und Konflikte bezogen auf das bestehende integrierte Konzept und auf Klimaschutz im Allgemeinen geprüft werden.

Hintergrund zur Projektförderung – Die Nationale Klimaschutzinitiative

Die Erarbeitung des interkommunalen Klimaschutzteilkonzeptes zur Anpassung an den Klimawandel für die Region Rhein-Voreifel wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.  

Angaben und Details zum Förderprojekt:
Titel: „KSI: Klimaschutzteilkonzept zur Anpassung an den Klimawandel für die Region Rhein-Voreifel“
Förderkennzeichen: 03K10969 und 03K10970
Laufzeit: 01.01.2020 bis 31.12.2020

Beteiligte Partner:

  1. Link BMU/NKI: https://www.klimaschutz.de/
  2. Link PtJ: https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen
  3. Link ICM: https://icm.de/
  4. Link K.Plan: http://www.stadtklima.ruhr/

Logo Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare SicherheitLogo Projektträger Forschungszentrum JülichLogo des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit als Fördergeber

 

Ansprechpartner:

Tobias Gethke
Postanschrift: Rathausstraße 2
Besucheranschrift: Königstraße 25
53332 Bornheim
Telefon (02222) 945 -285
E-Mail tobias.gethke@stadt-bornheim.de

Interkommunales Klimaschutzmanagement für die Region Rhein-Voreifel

Seit März 2015 ist Tobias Gethke Interkommunaler Klimaschutzmanager für die Klimaregion Rhein-Voreifel, d.h. für die Städte Bornheim, Meckenheim und  Rheinbach sowie die Gemeinden Alfter, Swisttal und Wachtberg. Die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative geförderte Stelle ist auf einen Zeitraum von drei Jahren befristet (nähere Infos zum Förderprojekt siehe unten).

Tobias Gethke
Interkommunaler Klimaschutzmanager
Klimaschutz-Region Rhein-Voreifel

Postanschrift: Rathausstraße 2
Besucheranschrift: Königstraße 25
53332 Bornheim

Telefon: (02222) 945 285
Fax: (02222) 945 126
E-Mail: Tobias.Gethke@Stadt-Bornheim.de

Hintergründe und Ziele

Ende 2010 beschlossen die linksrheinischen Kommunen des Rhein-Sieg-Kreises das "Regionale Bündnis für Klimaschutz". Ziel war die Intensivierung der energiepolitischen Zusammenarbeit und die Nutzung interkommunaler Synergien bei der Umsetzung des Klimaschutzes. Auf Grundlage dieses Bündnisses kam es 2012 zur Erarbeitung des integrierten Klimaschutzkonzepts für die ILEK-Region Rhein-Voreifel.  Die Erstellung wurde durch das damalige Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert. Der Beschluss dieses Konzeptes beinhaltete als eine der wichtigsten Maßnahmen die Einstellung eines interkommunalen Klimaschutzmanagers. Daher stellte die Gemeinde Wachtberg stellvertretend für die linksrheinischen Kommunen am 30. März 2013 beim Projektträger Jülich einen Antrag auf die Förderung der Stelle eines Klimaschutzmanagers. Nachdem der Zuwendungsbescheid am 6. Oktober 2014 erlassen wurde, konnte die Stelle  nach einem Personalauswahlverfahren zum 1. März 2015 besetzt werden. Gegen Ende des Erstvorhabens wurde von den sechs Kommunen beschlossen, dass das Projekt des interkommunalen Klimaschutzmanagements fortgeführt werden soll. Entsprechend wurde am 8. August 2017 beim Projektträger Jülich ein Antrag auf Förderung des Anschlussvorhabens eingereicht. Der Zuwendungsbescheid erging am 20. Februar 2018.

Der interkommunale Klimaschutzmanager ist aus formalen Gründen bei der Gemeinde Wachtberg eingestellt und hat seinen Dienstsitz in der Stadt Bornheim. Dort ist er im städtischen Umwelt- und Grünflächenamt angesiedelt.

Seine Hauptaufgabe ist die Umsetzung und Koordinierung der Maßnahmen aus dem integrierten Klimaschutzkonzept für die Region Rhein-Voreifel. Er soll außerdem durchgeführte Klimaschutzprojekte evaluieren, klimarelevante Daten in den Kommunen erfassen und die Energie- und CO2-Bilanzen der Kommunen fortführen. Weitere seiner Aufgaben sind die verwaltungsinterne Kommunikation, die Gewährleistung des Informationsflusses zwischen den kommunalen politischen Gremien sowie die Öffentlichkeitsarbeit.

Ziel der Arbeit des interkommunalen Klimaschutzmanagers ist es, auf eine Senkung der Treibhausgasemissionen in der Region Rhein-Voreifel hinzuwirken. Dies soll einen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung leisten.

Beispielhafte Inhalte des umzusetzenden integrierten Klimaschutzkonzeptes:

  • Förderung der energetischen Sanierung von Gebäuden
  • Förderung von Stromeinsparung der privaten Haushalte
  • Vorbereitung und Koordinierung der Signalprojekte für die beteiligten Kommunen
  • Projektmanagement bei weiteren Maßnahmen aus dem Klimaschutzkonzept
  • Durchführung von Schulungen und Informationsveranstaltungen
  • Erfassung von klimarelevanten Daten und die Fortführung der Energie- und CO2-Bilanz
  • verwaltungsinterne Kommunikation
  • Öffentlichkeitsarbeit.
Angaben und Details zum Erstvorhaben

Titel: „KSI: Klimaschutzmanagement zur Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes für die ILEK-Region Rhein-Voreifel".
Förderkennzeichen: 03KS5995-A und 03KS5995-B
Laufzeit: 01.03.2015 bis 28.02.2018​

Angaben und Details zum Anschlussvorhaben

Titel: „KSI: Klimaschutzmanagement zur weiteren Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzeptes für die ILEK-Region Rhein-Voreifel“
Förderkennzeichen: 03KS5995A1 und 03KS5995B1
Laufzeit: 01.03.2018 bis 29.02.2020Logo Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

Beteiligte Partner

​Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Internet:
www.bmub.bund.de
www.klimaschutz.de

 

Forschungszentrum Jülich – Projektträger Jülich (PTJ)Logo Projektträger Forschungszentrum Jülich
 

Internet:
www.ptj.de
www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen 

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Abgeschlossene Projekte

  • "AB IN DIE MITTE"
    Logo Ab in die MitteLogo Rheinbacher SommerfestivalDie Stadt Rheinbach hat im Jahr 2009 bei dem Landeswettbewerb "Ab in die Mitte" mit dem Projekt "Rheinbacher Sommerfestival" einen der Siegerplätze belegt. Die Umgestaltung des Deinzer Platzes (2,29 MB/pdf) und des Altstadtplatzes  (1,94 MB/pdf) waren zwei wesentliche Projektbausteine. Nähere Informationen über den Landeswettbewerb "Ab in die Mitte" erhalten Sie auf den Internetseiten der Initiative
     
  • REGIONALE 2010 Projekt ":agrohort - Gärten der Technik"  
    Logo Regionale2010Im Rahmen der REGIONALE 2010 hat die Stadt Rheinbach den städtebaulichen Wettbewerb ":agrohort - Lebensräume der Zukunft" durchgeführt. Sieger des Wettbewerbes ist die Arbeitsgemeinschaft B2 Landschaftsarchitekten (Burgrieden)/Bodamer Architekten (Stuttgart).  Die Dokumentation des Wettbewerbes (2,69 MB/pdf), in der auch die Siegerentwürfe abgedruckt sind, steht Ihnen zum Dowonload bereit.
    Darüber hianusgehende Informationen über die REGIONALE 2010 und ihre verschiedenen Projekte, so auch über das Projekt ":agrohort - Gärten der Technik", erhalten Sie auf der Internetseite der Regionale 2010.

Informelle Planungen und Konzepte