Informationen zur Corona-Pandemie

Zutrittsregeln für das Rathaus ab 04.04.2022

Ab dem 04.04.2022 sind das Rathaus und die in den Nebengebäuden untergebrachten Dienststellen Aachener Straße 16 (Fachbereich Jugend, Schule und Sport), Himmeroder Wall 6 (Fachgebiet Kultur, Museum und Tourismus) wieder ohne Einschränkungen geöffnet.

Insbesondere für Anliegen im Bürgerbüro bedarf es keiner vorherigen Terminvereinbarung mehr. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis, wenn sich daraus Wartezeiten ergeben.

Um diese zu vermeiden, können sich die Bürger*innen weiterhin vor einem Besuch bei den Dienststellen über mögliche Termine erkundigen oder erste Fragen vorab klären. Hierzu steht Ihnen die Stadtverwaltung gerne telefonisch oder per E-Mail unter 02226 917-0 bzw. infothek@stadt-rheinbach.de zur Verfügung.

Als Maßnahme für den Infektionsschutz gilt für Besucher*innen des Rathauses nach wie vor die Pflicht zum Tragen einer FFP2 oder medizinischen Maske.

Die bisher angewandte Zutrittsregelung unter Beachtung der „3G-Regel“ wird beendet.

Aktuelle Hinweise zum Coronavirus

Die Corona-Pandemie macht Einschränkungen im Alltags jedes Einzelnen notwendig. Aufgrund der niedrigen Infektionszahlen sind jedoch zunehmend Lockerungen möglich. Die geltenden Regelungen sind in einem mehrstufigen Verfahren festgelegt - je nach Inzidenzstufe vor Ort.

Für Rheinbach gilt der 7-Tages-Inzidenzwert des Rhein-Sieg-Kreises. Diesen können Sie tagesaktuell hier abrufen.
 

Verordnungen und Allgemeinverfügungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie - Rechtliche Regelungen für das öffentliche Leben in Nordrhein-Westfalen

Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium ist nach dem Infektionsschutzgesetz zuständig, wenn es darum geht, Maßnahmen des Gesundheitsschutzes landesweit anzuordnen. Dies geschieht vor allem in Form von Verordnungen und Allgemeinverfügungen.

Zur Fortsetzung der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie, zur Begrenzung eines erneuten Anstiegs der Infektionszahlen und insbesondere zur weiteren Gewährleistung ausreichender medizinischer Versorgungskapazitäten werden mit der Corona-Schutzverordnung Regelungen getroffen, die die Infektionsgefahren wirksam und zielgerichtet eindämmen sollen.

Weitere Informationen

Bußgeldkataloge

Coronaregeln - die wichtigsten Informationen zur Quarantäne, häuslichen Isolierung und Tests

Mit der Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung hat der Bund einheitliche Mindeststandards für alle Bundesländer festgelegt. Die Verordnung regelt unter anderem Fragen zur Quarantäne, häuslichen Isolierung, zu Testnachweisen und auch zum Impf- bzw. Genesenen-Status. Was aktuell zu beachten ist, steht in der Test- und Quarantäneverordnung für Nordrhein-Westfalen. 

Isolierung:
Personen, die an Covid-19 erkrankt sind, müssen sich in häusliche Isolierung begeben. Sie müssen sich also „absondern“, um keine weiteren Personen anstecken zu können.

Quarantäne:
Auch Personen, die Kontakt zu infizierten oder möglicherweise infizierten Personen hatten, sollen sich im Regelfall in häusliche Quarantäne begeben. Es gibt allerdings Ausnahmen, beispielsweise für „geboosterte" Menschen.

Infografik mit Darstellung der aktuellen Regeln bei Isolierung und Quarantäne (PDF-Datei) 

Hinweise zur Isolierung und Quarantäne bei Schulkindern:

Was mache ich, wenn mein Kind positiv getestet wurde? Was muss ich beachten, wenn mein Kind Kontakt mit einer infizierten Person hatte? Welche Regeln zur Isolierung und Quaratäne gelten für Kinder? Diese und weitere Fragen beantwortet die Handreichung zu den Isolations- und Quarantäneregeln für Eltern mit Schulkindern.

 

 

Informationen vom Schnelltest bis zur Impfung

Lassen Sie sich bitte impfen, sobald dies möglich ist und nutzen Sie bitte die angebotenen Möglichkeiten kostenloser Schnelltests.

Möglichkeiten für kostenlose Schnelltests sind über die Internetseite des Rhein-Sieg-Kreises einsehbar.
 

Aktuelle Informationen des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Aktuelles von der Bundesregierung

Aktuelle Hinweise des Robert-Koch-Instituts

Mehrsprachige Informationen der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration