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Stadtverwaltung Rheinbach
Schweigelstraße 23
53359 Rheinbach
Telefon 02226 917-0
Telefax 02226 917-215

Allgemeine Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Freitag 08:00 Uhr bis 11:30 Uhr
Abweichende Öffnungszeiten Bürgerinfothek
Montag bis Mittwoch
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Donnerstag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Bürgerbüro
Montag bis Mittwoch
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Donnerstag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag
08:00 Uhr bis 11:30 Uhr
Soziale Leistungen
Montag bis Dienstag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Freitag geschlossen
Bauverwaltung, Bauordnung
Montag bis Dienstag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Freitag
08:00 Uhr bis 11:30 Uhr
Jugendamt
Dienststelle Aachener Str. 16
Montag bis Donnerstag
08:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Freitag
08:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Terminvereinbarung auch außerhalb dieser Zeiten möglich

Konten der Stadt Rheinbach
Kreissparkasse Köln
045 803 707 (BLZ 370 502 99)
IBAN: DE49 3705 0299 0045 8037 07
BIC: COKSDE33XXX

Raiffeisenbank Voreifel eG
10 805 015 (BLZ 370 696 27)
IBAN: DE47 3706 9627 0010 8050 15
BIC: GENODED1RBC

Informationen zur Coronavirus-Pandemie

Das Rathaus und die Nebenstellen sind für den Publikumsverkehr geschlossen

Die nebenstehenden Öffnungszeiten sind bis auf weiteres nicht gültig.
Bitte nutzen Sie für Ihre Anliegen das Bürgertelefon oder die E-Mail-Adresse infothek@stadt-rheinbach.de

Das Bürgertelefon ist unter der Rufnummer 02226 9170 wie folgt erreichbar:

  • montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr
  • samstags von 09.00 Uhr bis 14.00 Uhr.

Eingaben auf dem Postwege werden wie bisher bearbeitet.

 

Allegmeine Informationen der Stadt Rheinbach zum Coronavirus

Bürgermeister Stefan Raetz dankt für Einsicht und Unterstützung und bittet um Durchhaltevermögen

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Beschränkungen des öffentlichen Lebens aufgrund der Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus der Landesregierung werden von den Rheinbacher Bürgerinnen und Bürger weitgehend akzeptiert und eingehalten.

Mir ist bewusst, was den Bürgerinnen und Bürgern abverlangt wird, die sich ansonsten wie selbstverständlich in unserer freiheitlich demokratischen Gemeinschaft bewegen.

Ich denke an die Seniorinnen und Senioren und gesundheitlich beeinträchtigen Mitbürgerinnen und Mitbürger, denen ein persönlicher Kontakt zu Angehörigen, Nachbarn und Freunden derzeit nahezu nicht möglich ist.

Ich denke an die Erziehungsberechtigten, die angesichts der Schließung von Schulen, Kindertagesstätten und Einrichtungen der Kindertagespflege vor großen Herausforderungen stehen. Ich denke an unsere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Einzelhändler, Freiberufler, Selbständige und Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich um ihre Existenz sorgen und zugleich ihrer Verantwortung nachkommen und die notwendigen Schutzmaßnahmen in ihren Betrieben und für ihre Beschäftigten umsetzen.

Ich denke an die zahlreichen ehrenamtlichen Vorstände und Mitglieder in den Vereinen, deren Versammlungen und Veranstaltungen ausfallen bzw. abgesagt werden müssen.

Ich denke an alle, die weiterhin ihrer Arbeit wahrnehmen und uns dadurch ein Stück weit Sicherheit und Halt geben, sich nicht nur um unsere Gesundheit kümmern und für Sicherheit und Ordnung sorgen, sondern auch da sind, um uns mit dem zu versorgen, was wir zum Leben benötigen.

Nicht zuletzt denke ich an unsere Kinder und Jugendlichen, die ansonsten ihre Freiheiten, mit dem Recht ihres Alters in vollen Zügen genießen. Vermutlich fällt es gerade ihnen zunehmend schwerer, die Situation hinzunehmen.

Ich denke aber auch an Diejenigen, für die wir all die Einschränkungen auf uns nehmen, damit das Infektionsrisiko so klein wie möglich gehalten wird: die Älteren in unserer Gesellschaft und die Personen mit Vorerkrankungen. Sie wollen wir schützen und Ihnen eine bestmögliche medizinische Versorgung ermöglichen!

Wir müssen weiter Zeit gewinnen, um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen. Wir müssen das gemeinsam Durchstehen, müssen durch unser aller Handeln an diesem gemeinsamen Ziel arbeiten.

Ich danke den Bürgerinnen und Bürgern, die bisher in vorbildlicher Weise mitziehen. Bitte lassen Sie nicht nach, auch wenn es mit dem nun einsetzenden Frühling so viele Dinge geben würde, die wir alle gerne genießen würden. Das erste Grillfest im Garten, ein Ausflug mit Freunden… All das muss noch eine Weile warten.  Zahlreiche Angebote zur Unterstützung sind bereits eingegangen. Die Stadtverwaltung wird das Zusammenbringen von Angeboten und Nachfragen koordinieren.

Sofern Sie, weil Sie zu den Risikopersonen gehören oder sich aus anderen Gründen in Quarantäne begeben müssen, Hilfe benötigen für Einkäufe, Botengänge oder einen Spaziergang mit dem Hund oder Hilfe anbieten möchten, können Sie sich gerne telefonisch unter 02226 917-0 oder per E-Mail an buergerbuero@stadt-rheinbach.de wenden. Ihr ehrenamtlicher Einsatz ist dann über die Unfallkasse NRW versichert.

Herzlichen Dank für Ihre Vernunft, Ihr Engagement, Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis!

Ihr Stefan Raetz

Informationsschreiben zum Coronavirus

Hilfen und Angebote zur Unterstützung

Sofern Sie Hilfe benötigen oder Hilfe anbieten möchten, können Sie sich gerne telefonisch unter 02226 917-0 oder per E-Mail buergerbuero@stadt-rheinbach.de an die Stadtverwaltung Rheinbach wenden. 
Der ehrenamtliche Einsatz ist über die Unfallkasse NRW versichert.

 

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Antrag auf NRW-Soforthilfe 2020 an die Bezirksregierung

Die Wirtschaftsförderung Rheinbach informiert Sie über die Soforthilfeprogramme.

Bitte kontaktieren Sie hierzu die:
Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft
der Stadt Rheinbach mbH (wfeg)
im Gründer - und Technologiezentrum (gtz)
Marie-Curie-Straße 1
53359 Rheinbach

Tel.: 02226 87-2002
Fax: 02226 87-2000
E-Mail: info@wfeg-rheinbach.de

 

Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (CoronaSchVO)

Weitere aktuelle Hinweise zur Corona-Pandemie