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Stolpersteine in Rheinbach

Der Rat der Stadt Rheinbach stimmte in seiner Sitzung vom 12.09.2016 der Verlegung von Stolpersteinen vor den Häusern ermordeter Juden zu. Insgesamt sind für 36 Juden, die in Rheinbach ihren letzten frei gewählten Wohnsitz hatten und während der NS-Herrschaft deportiert und ermordet wurden, Stolpersteine vorgesehen.

Am 21. Dezember 2016 verlegte der Künstler Gunter Demnig im Beisein des Bürgermeisters die ersten 14 Stolpersteine in Rheinbach.

Vor dem Haus Hauptstraße 52 wurden zwei Gedenksteine für Clementine und Hermann Klaber in den Bürgersteig eingelassen.

Vor dem Haus Hauptstraße 44 wurden vier Gedenksteine für Regina, Hermann Josef, Selma und Max Geisel verlegt. Vor dem Haus Langgasse 11 wurden acht Gedenksteine für Josef, Else und Julie Oster sowie Otto, Ida, Ruth, Edith und Günther Marx in den Gehweg eingelassen.

Weitere Informationen zu den Familien Geisel, Klaber und Marx/Oster.