. .

Jagd

zurück zur Übersicht

Das Recht zu jagen ist in unserem Land immer an das Grundeigentum gebunden.
Die städtischen Jagdrechte sind komplett verpachtet. Der Wald ist in zwei Eigenjagdbezirke von ca. 515 ha (alter Rheinbacher Stadtwald) und 245 ha (früherer Wormersdorfer Gemeindewald) gegliedert. (Eigenjagden müssen im Zusammenhang mindestens 75 ha groß sein)
Diese beiden Jagden werden jeweils für mindestens 9 Jahre Pachtperiode verpachtet. Die restlichen Flächen gehören verschiedenen Jagdgenossenschaften an.

Hauptwildarten: Rehwild, Schwarzwild, (Damwild als seltenes Wechselwild), Fuchs, Hase u. a.
Durch die Jagd muss gewährleistet sein, dass alle Hauptbaumarten sich natürlich (ohne mechanische oder chemische Schutzmittel) verjüngen lassen.
Zur Zeit ist dieses Ziel – auch durch die Auswirkungen der naturgemäßen Waldwirtschaft - erfüllt. Schwierigkeiten wegen überhöhter Wildbestände gibt es teilweise noch auf den Flächen, die in den Genossenschaftsjagden liegen.