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Stadtverwaltung Rheinbach
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Grußwort des Bürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Gäste!

B _rgermeister Stefan Raetz 2014das Jahr 2014 ist Geschichte. Was war das doch für ein Jahr! Deutschland ist im Sommermärchen Fußballweltmeister geworden. Welch ein Freudentaumel auch in Rheinbach. Aber es gab nicht nur schöne, unbeschwerte Ereignisse. Die Ukraine-Krise, der Terror des IS, Ebola in Westafrika, Flüchtlingsdramen im Mittelmeer, u.v.m. sind uns noch gut in Erinnerung. Erfreulich ist die hohe Hilfsbereitschaft aus der Rheinbacher Bürgerschaft, insbesondere auch im Hinblick auf die Unterstützung der inzwischen bereits 150 Flüchtlinge die bei uns wohnen.

Stets fragen wir uns zum neuen Jahr, was das alte Jahr gebracht hat und was das neue bringen wird, für uns ganz persönlich und unsere Familie, aber auch für Rheinbach. Wir lassen das vergangene Jahr Revue passieren und fragen uns, wo wir stehen, in unserem privaten wie auch im politischen Leben.

„Die Zukunft erkennt man nicht, man schafft sie mit“. Im abgelaufen Jahr 2014 haben wir viel erreicht. Neue Firmen sind angesiedelt, eine Gesamtschule hat den Betrieb aufgenommen, Kunstrasenplätze sind errichtet, u.vm.. Zu Beginn des neuen Jahres 2015 dürfen wir mit gewisser Zuversicht in die Zukunft blicken. Dazu hat der spürbare Aufschwung viel beigetragen, der 2014 auch Rheinbach erfasste und auf den Wirtschaft und Politik, soweit es in ihrer Macht liegt, in den Jahren davor konsequent und zielstrebig hingearbeitet haben.

In diesen Tagen gilt mein besonderer Dank den Mitbürgerinnen und Mitbürgern in unserer Stadt, die nicht im Kreise von Familie oder Freunden Weihnachten feiern konnten, sondern ihre Zeit und Arbeitskraft in den Dienst der Allgemeinheit stellen, bei der Feuerwehr, der Polizei, im Rettungsdienst und in den sozialen Einrichtungen.

Den Jahreswechsel möchte ich auch zum Anlass nehmen, um all denen zu danken, die daran mitgearbeitet haben, unser schönes Rheinbach weiter lebens- und vor allem liebenswert zu gestalten. Viele Bürgerinnen und Bürger in Rheinbach setzen sich ein für andere und für lohnende Ziele. Mein Dank gilt besonders den Bürgerinnen und Bürgern die sich auf karitativem, sportlichem und kulturellem Gebiet in Kirchen, Vereinen, Verbänden, Institutionen und Initiativen beruflich oder ehrenamtlich engagiert haben. Ihr Wirken auf diesen Gebieten trägt entscheidend zur Lebensqualität von Rheinbach bei. Sie machen das freiwillig, sie fragen nicht, was sie das kostet oder welchen Vorteil Ihnen das bringt, sie denken und handeln nicht in den heute so oft üblichen Kosten-Nutzen-Kategorien.

Sie fühlen sich verantwortlich für Ihr Umfeld, sie handeln aus Mitmenschlichkeit und Solidarität heraus. Sie zeigen, dass die alten Werte, die wir bereits aus der Weihnachtsbotschaft kennen und die auch in anderen Religionen hoch gehalten werden, heute nach wie vor gültig sind. Sie beweisen, dass unsere Gesellschaft nicht so kalt und egoistisch ist, wie ihr manchmal nachgesagt wird.
Nicht zuletzt danke ich den Mitgliedern des Rates und meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung recht herzlich für die gute Zusammenarbeit. Ich danke für ihr Mitdenken, Mitwirken und Mitarbeiten.

Gerade jetzt denken wir auch an die Bürgerinnen und Bürger aus Rheinbach, die als Soldaten oder Mitarbeiter von Hilfswerken in weit entfernte, zum Teil nicht ungefährliche Weltregionen entsandt sind, um dort an der Lösung von Krisen und Notlagen mitzuwirken.

Ihnen möchte ich an dieser Stelle für Ihren Einsatz vielmals danken, wie auch Ihren Angehörigen, die lange Trennungen und bange Momente auf sich nehmen. Ihr Engagement spricht von großem Verantwortungsbewusstsein, von Einsatz für Mitmenschen und zur Regelung von Konflikten in einer Welt, die immer mehr zusammenwächst und in der alle Regionen immer mehr voneinander abhängen.

Lassen Sie mich hierzu einen Ausspruch von dem Verleger Axel Springer zitieren:

„Wir gehören zu den Glücklichen, die Freiheit in vollen Zügen genießen können. Das bedeutet, dass uns ein solches Übermaß besondere Verantwortung auferlegt, nicht zuletzt gegenüber unserem Nächsten.“

Ein Wort des Dankes möchte ich an dieser Stelle Ihnen allen für Ihre Teilnahme am kommunalen Geschehen in Rheinbach, für die sachliche Kritik und für viele Anregungen und Vorschläge aussprechen.

Ich danke vor allem auch denen, die für unsere Entscheidungen, die im Interesse des Gemeinwohls zu treffen waren, Verständnis aufbrachten und teils auch persönliche Opfer hinzunehmen bereit waren.

Es ist mein Wunsch, wie bisher, auch im Jahre 2015 mit Ihnen engagiert zusammen zu arbeiten und danke Ihnen für die Unterstützung, die Sie mir durch die erneute Wiederwahl gegeben haben. Das ist auch Verpflichtung für mich.

"Ich denke viel an die Zukunft", bekannte einmal der Filmkomiker Woody Allen, "weil das der Ort ist, wo ich den Rest meines Lebens verbringen werde". Es kann uns nicht egal sein, wie wir den Rest unseres Lebens und unsere Kinder ihr weiteres Leben verbringen werden. Dafür müssen vielfältige Anstrengungen der Bürgerinnen und Bürger sowie der Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft stehen, die darauf gerichtet sind, die Zukunft auch bei uns in Rheinbach zu sichern. Denn die Zukunft beginnt morgen; und wie sie aussieht, das entscheidet sich heute.

Gemeinsam geht vieles besser, problemlos und schneller, in diesem Sinne würde ich mich wirklich sehr freuen, wenn auch 2015 wieder ein Jahr des Miteinanders auf allen Ebenen werden würde. Tragen Sie doch, wie bisher, auch das Ihre dazu bei.

Ihnen allen wünsche ich für das kommende Jahr Gesundheit, Zufriedenheit, Erfolg und Gottes Segen.

Ihr
Stefan Raetz