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Rechtskräftige Bebauungspläne

Der Bebauungsplan ist eine Satzung, der über konkrete und verbindliche Festsetzungen die Bodennutzbarkeit eines Grundstückes regelt. Er wird aus den Darstellungen des Flächennutzungsplanes entwickelt.

Die Aufstellung eines Bebauungsplanes muss entsprechend gesetzlicher Vorschriften des Baugesetzbuches dann erfolgen, sobald und soweit es für die städtebauliche Entwicklung und Ordnung erforderlich ist. Mit Hilfe der Bebauungsplanübersicht (2,7 MB/pdf) können Sie erkennen, ob und welcher Bebauungsplan im Bereich Ihres Grundstückes gilt, ob Ihr Grundstück im unbeplanten Innenbereich liegt bzw. dem Außenbereich zuzuordnen ist.Die seit kurzer Zeit rechtskräftigen Bebauungspläne stehen digital zur Verfügung. 

Hinweis:
Einige Dokumente sind derzeit leider nur in einem großen Dateiformat verfügbar, das Öffnen und Herunterladen der Daten kann daher einige Zeit in Anspruch nehmen.

Infos zu aktuellen sich noch im Aufstellungsverfahren befindlichen Bauleitplänen finden Sie in der Unterrubrik „Aktuelle Bauleitplanverfahren“.

 

KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 3 "Süd-West" 18. Änderung

KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 12 „Prümer Wall - Him-meroder Wall“ 4. Änderung im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a Baugesetzbuch

Bauliche Nachverdichtung im Bereich öffentlicher Sondergebietsflächen -

Abbildung Mus

Ortsteil

Rheinbach

Plangebiet

Das Plangebiet befindet sich im Zentrum der Rheinbacher Innenstadt, Gemarkung Rheinbach, Flure 16 und 30, südlich der Polligsstraße (Flst. Nr. 143) und nördlich des öffentlichen Parkplatzes Himmeroder Wall (Flst Nr. 182).
Der Geltungsbereich des Bebauungsplans wird dabei aus dem Gebäudeensemble des Kultur- und Bürgerzentrums Himmeroder Hof (Flst. Nr. 140 - 142) einschließlich aller Nutzungen sowie aus den südlich des Gebäudeensembles vorgelagerten Freiflächen (Flst. Nr. 19 und 20) gebildet. Der Planbereich wird im Westen durch die angrenzende Bestandsbebauung (Flst. Nr. 144) und den hier südlich vorgelagerten Freiflächen (Flst. Nr. 18) begrenzt. Im Osten wird der Planbereich durch die angrenzende Bestandsbebauung (Flst. Nr. 139) sowie den hier ebenfalls südlich vorgelagerten Freiflächen (Flst. Nr. 21) begrenzt. Das Plangebiet weist eine Fläche von 0,18 ha auf.

Wesentliche Ziele und Zwecke der Planung

Mit der 4. Änderung des Bebauungsplans werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Errichtung des „Römerkanal-Informationzentrums“ geschaffen werden, welches südlich angrenzend an das „Kultur- und Bürgerzentrum Himmeroder Hof“ errichtet werden soll. Die hierfür notwendige 4. Änderung des rechtskräftigen Bebauungsplans Rheinbach Nr. 12 „Prümer Wall - Himmeroder Wall“ war erforderlich, da die derzeitigen Festsetzungen einer Realisierung des Vorhabens entgegenstehen. Durch die geplante Festsetzung weiterer überbaubarer Grundstücksflächen innerhalb zukünftiger Flächen für den Gemeinbedarf auf Teilflächen vorhandener Sondergebiets- und Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung soll mit der geplanten Nutzung ein überregionales kulturhistorisches Angebot für die Öffentlichkeit geschaffen werden, mit dem gleichzeitig das kulturelle Angebot der Stadt Rheinbach aufgewertet und verdichtet wird.

Es erfolgt eine Ausweitung der Flächen für den Gemeinbedarf mit der Zweckbestimmung: kulturellen Zwecken dienende Gebäude und Einrichtungen für die zur Nachverdichtung vorgesehenen Flächen. Die im gleichen Bereich bisher festgesetzten Flächen des Sondergebiets Himmeroder Wall mit der Zweckbestimmung: Parken, Kirmes, Spielen, Zirkus und sonstige Sonderveranstaltungen, welche hier vorrangig als Gehwegflächen genutzt werden, werden dabei um die Größe der hinzukommenden Flächen für den Gemeinbedarf reduziert. Zudem entfallen die in diesem Bereich ebenfalls festgesetzten Pflanzgebote für Einzelbäume sowie die Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung (hier: Fußweg). Die im weiteren Verlauf der Verkehrsflächen besonderer Zweckbestimmung flankierenden und bisher nicht umgesetzten Pflanzgebote für Einzelbäume entfallen ebenfalls, da eine mögliche Verschattung der südlichen Fassadenfront des „Kultur- und Bürgerzentrums Himmeroder Hof“ langfristig ausgeschlossen werden soll. Zudem soll mit dem Ausschluss dieser Pflanzgebote für den südöstlichen, außerhalb des Geltungsbereichs gelegenen, standortprägenden großkronigen Baumstandort die Möglichkeit eines entsprechenden städtebaulichen Wirkungsbereichs langfristig gesichert werden. Der Verlauf der Baulinien im Süden und Norden innerhalb der vorhandenen Flächen für den Gemeinbedarf bleibt erhalten. Hierdurch wird der planungsrechtlichen Bestandssicherung der denkmalgeschützten Bebauung Rechnung getragen.

Diese wird gemäß den gesetzlichen Vorgaben darüber hinaus im Bebauungsplan als Denkmal nachrichtlich dargestellt. Um für die geplante bauliche Nachverdichtung ein geeignetes städtebauliches Einfügen innerhalb des stadträumlich und historisch bedeutsamen Umfeldes zu gewährleisten, sind auch innerhalb der hinzutretenden Flächen für den Gemeinbedarf überbaubare Grundstücksflächen festgesetzt worden. Die Festsetzung erfolgt jedoch im Gegensatz zum Bestand größtenteils in Form von Baugrenzen, um hier innerhalb einer städtebaulich verträglichen räumlichen Ausbildung in Hinblick auf die künftige bauliche Realisierung geringfügig mehr Gestaltungsspielraum zu ermöglichen. Lediglich in dem an den Bestand angrenzenden Bereich wird eine Baulinie festgesetzt werden, um hierdurch den unmittelbaren baulichen Anschluss des geplanten Baukörpers an den Bestand planungsrechtlich zu sichern.

Grundlage zur Anordnung der geplanten Flächen für den Gemeinbedarf und überbaubaren Grundstücksflächen ist der architektonische Entwurfsgedanke, welcher mit dem Gebäude ein bewusstes Abrücken vom historischen Stadtgrundriss vorsieht. Mit dieser städtebaulichen Herauslösung soll die historisch gewachsene Situation wieder verdeutlicht werden. Mittels eines baulichen Übergangs (sog. Fuge), mit der der Korridor zwischen der historischen Bestandsbebauung und dem Verlauf der ehemaligen Stadtbefestigungsanlage räumlich hervorgehoben werden soll und welcher damit gleichzeitig auf den Verlauf der in diesem Bereich gelegenen historischen Wegebeziehung entlang der Stadtbefestigungsanlage verweist, soll der hinzutretende Baukörper an den Bestand angeschlossen werden. Die Darstellung der ehemaligen Stadtbefestigungsanlage soll damit gestalterisch als linienförmiger Bestandteil in das Gebäude eingebunden werden, deren weiterer Verlauf sich gemäß der vorhandenen örtlichen Situation nach Osten und Westen weiter fortsetzt. Mit der geplanten Höhenentwicklung des Gebäudes soll zudem insgesamt eine Unterordnung des geplanten Baukörpers in Bezug zum angrenzenden historischen und denkmalgeschützten Bestand bewirkt werden. Die konkrete Objektplanung erfolgt im nachgelagerten Genehmigungsverfahren in enger Abstimmung mit dem LVR Amt für Denkmalpflege.

Im rechtsgültigen Flächennutzungsplan der Stadt Rheinbach ist der Planbereich als Fläche für den Gemeinbedarf mit den Zweckbestimmungen „kulturellen Zwecken dienende Gebäude und Einrichtungen sowie öffentliche Verwaltungen“ dargestellt. Die geplanten zusätzlichen Flächen für den Gemeinbedarf im südlichen Teilbereich des Geltungsbereichs einschließlich ihrer geplanten Zweckbestimmung entsprechen dieser Darstellung. Der Bebauungsplan ist daher gem. § 8 (2) BauGB vollständig aus dem Flächennutzungsplan heraus entwickelt.

Rechtskraft

Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 03.04.2017 den Bebauungsplan Rheinbach Nr. 12 „Prümer Wall – Himmeroder Wall“ 4. Änderung – Bauliche Nachverdichtung im Bereich öffentlicher Sondergebietsflächen -, der gemäß § 13 a Baugesetzbuch im beschleunigten Verfahren aufgestellt worden ist, gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung einschließlich Anlage gebilligt.

Der Bebauungsplan Rheinbach Nr. 12 „Prümer Wall – Himmeroder Wall“ 4. Änderung hat mit Veröffentlichung im Heft 05/2017 des amtlichen Mitteilungsblattes der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“, Jahrgang 53, Erscheinungstag: 28.04.2017 Rechtskraft erlangt

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der öffentlichen Bekanntmachung

Planungsdokumente zum Download (PDF)

Zur Information über Inhalt und Ziel des Bebauungsplanes stehen ab sofort folgende Planungsdokumente zur digitalen Einsichtnahme zur Verfügung:

- Luftbild
Übersichtsplan mit Einzeichnung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes
- Bebauungsplan Rheinbach Nr. 12 „Prümer Wall – Himmeroder Wall“ 4. Änderung
- Begründung
Fachbeitrag Artenschutz einschl. Artenschutzprüfung Stufe I (ASP) des Büros HKR Stephan Müller Landschaftsarchitekten,
Textliche Festsetzungen und Hinweise

 

KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 29 „Gewerbegebiet Am Eulenbach“

 

KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 31 „Gewerbegebiet Meckenheimer Straße“

 

KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 32 "Rotdorn"

 

KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 36 „Tageserholungsanlage“

 

KERNSTADT: 1. vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 53 „Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord I“ unter Anwendung des vereinfachten Verfahrens gemäß § 13 Baugesetzbuch

- Bauliche Nachverdichtung im Bereich öffentlicher Grünflächen -

Bild01

Ortsteil 

Rheinbach

Plangebiet

 Der Geltungsbereich der 1. vereinfachten Änderung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 53 „Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord I“ umfasst eine ca. 33,25 ha große Fläche im Norden der Rheinbacher Kernstadt, zwischen der Bundesstraße B 266 und der Bundesautobahn BAB A 61, westlich der Flerzheimer Straße und östlich der Landesstraße L 493 in der Flur 6, Gemarkung Rheinbach. Der Geltungsbereich der 1. vereinfachten Änderung des Bebauungsplans Rheinbach Nr. 53 „Gewerbe- und Büropark Nord I“ ist deckungsgleich mit dem unterliegenden rechtskräftigen Bebauungsplan Rheinbach Nr. 53 „Gewerbe- und Büropark Nord I“. Der sachliche Geltungsbereich des Änderungsbereichs 1 schließt die Flurstücke Nr. 132 - 135, 142, 143, 202 und 255 vollständig sowie das Flurstück Nr. 101 teilweise mit ein. Der sachliche Geltungsbereich des Änderungsbereichs 2 schließt die Flurstücke Nr. 43, 144, 146, 212, 213 und 214 vollständig, sowie die Flurstücke Nr. 37, 42, und 147 teilweise mit ein.

 

Wesentliche Ziele und Zwecke der Planung

 

Die 1. vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes dient dazu, weitere Bebauungsmöglichkeiten im Sinne der innerörtlichen Nachverdichtung im Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord I zu generieren. Durch die Festsetzungen gewerblicher Bauflächen auf Teilflächen öffentlicher Grünflächen innerhalb der Änderungsbereiche 1 und 2 können so ca. 5.596 m² Nettobaufläche innerhalb eines voll erschlossenen, bereits zum größten Teil bebauten Gewerbegebietes bereitgestellt werden, mit dem ein Angebot sowohl zur betrieblichen Expansion ansässiger Firmen (Arrondierungsflächen im nördlichen Bereich des Änderungsbereichs 1 sowie im gesamten Änderungsbereich 2) als auch zur Neuansiedlung weiterer gewerblicher Nutzungen (Neubauflächen im südlichen Bereich des Änderungsbereichs 1, nördlich der Straße Heerstraßenbenden) geschaffen werden soll.

Um dies zu erreichen, werden die öffentlichen Grünflächen mit der Zweckbestimmung Parkanlage in den Änderungsbereichen 1 und 2 des Bebauungsplans in Ihrer derzeitigen räumlichen Ausformung zugunsten der Überplanung mit gewerblichen Bauflächen reduziert. Im südlichen Abschnitt des Änderungsbereichs 1 ist in diesem Zusammenhang eine geringfügige Verschwenkung des derzeitigen Verlaufs des Flutgrabens nach Westen innerhalb der öffentlichen Grünflächen notwendig. Im Zuge dieser Verschwenkung wird zudem der Ausbauquerschnitt des Grabens im Vergleich zum jetzigen Zustand verringert. Im Änderungsbereich 2 werden unter Berücksichtigung der einzuhaltenden Gewässerabstandsflächen östlich gelegene Teilbereiche der gewässerbegleitenden öffentlichen Grünflächen in gewerbliche Bauflächen umgewandelt und so einer möglichen betrieblichen Expansion benachbarter gewerblicher Nutzungen zur Verfügung gestellt. Das städtebauliche Merkmal der Führung von gebietsinternen Grünzügen im Gewerbegebiet wird weiterhin aufrechterhalten.

Änderungen zu den Festsetzungen zur Art oder zum Maß der baulichen Nutzungen sind nicht Gegenstand des Planverfahrens.

Rechtskraft

Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 12.09.2016 die 1. vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 53 „Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord I“ – Bauliche Nachverdichtung im Bereich öffentlicher Grünflächen -, die gemäß § 13 Baugesetzbuch im vereinfachten Verfahren aufgestellt worden ist, gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung einschließlich Anlagen gebilligt.

Die 1. vereinfachte Änderung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 53 „Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord I“ hat mit Veröffentlichung im Heft 11/2016 des amtlichen Mitteilungsblattes der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“, Jahrgang 52, Erscheinungstag: 30.11.2016 Rechtskraft erlangt.

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der öffentlichen Bekanntmachung.

Planungsdokumente zum Download

Zur Information über Inhalt und Ziel der 1. vereinfachten Änderung des Bebauungsplanes stehen ab sofort folgende Planungsdokumente zur digitalen Einsichtnahme zur Verfügung

- Luftbild mit Abgrenzung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes und den Änderungsbereichen 1 und 2

- Übersichtsplan mit Abgrenzung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes und den Änderungsbereichen 1 und 2

- Bebauungsplan Rheinbach Nr. 53 „Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord I“ ; 1. vereinfachte Änderung

- Begründung

- Artenschutzrechtliche Prüfung, Stand Januar 2016, Anlage 1 zur Begründung

- Landschaftspflegerischer Begleitplan, Stand Juli 2016, Anlage 2 zur Begründung

- Hinweise

Amtliche Bekanntmachung zum Download

Öffentliche Bekanntmachung zum Inkrafttreten der 1. Vereinfachten Änderung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 53 „Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord I“ - Bauliche Nachverdichtung im Bereich öffentlicher Grünflächen.

 

 

 

KERNSTADT – Bebauungsplan Rheinbach Nr. 54 „Gewerbe- und Büropark Nord II“ IV. Änderung - Bereich Gutenbergstraße

AbbildungOrtsteil
Rheinbach

Plangebiet
Das Plangebiet umfasst eine ca. 1,07 ha große Fläche im Gewerbe- und Büropark Nord II zwischen dem begrünten Böschungsstreifen der Autobahn A 61 und der Gutenbergstraße. Im Norden und Süden wird das Plangebiet durch bereits bebaute Grundstücke begrenzt. Nach Südosten erstreckt sich das Plangebiet bis an das Landschaftsschutzgebiet des Eulenbachs mit seinem bachbegleitenden Gehölzsaum.

Planungsvorhaben
Erweiterung gewerblicher Bauflächen

Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung
Die Änderung der Bauleitplanung dient dazu, Nachverdichtungspotentiale im Gewerbegebiet Rheinbach Nord II auszuschöpfen und eine größere zusammenhängende Baufläche zu generieren.

Rechtskraft
Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 11.05.2015 den Bebauungsplan Rheinbach Nr. 54 „Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord II“ IV. Änderung – Bereich Gutenbergstraße gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung einschließlich Umweltbericht und die zusammenfassende Erklärung gebilligt.

Die Bebauungsplanänderung hat mit Veröffentlichung im amtlichen Mitteilungsblatt der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“ vom Oktober 2015, Erscheinungstag: 30. September 2015, Jahrgang 51, Rechtskraft erlangt.

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der öffentlichen Bekanntmachung

Planungsdokumente zum Download (PDF)
Zur Information über Inhalt und Ziel der Bebauungsplanänderung stehen ab sofort folgende Planungsdo-kumente zur digitalen Einsichtnahme zur Verfügung:

Öffentliche Bekanntmachung zum Download (PDF)
Öffentliche Bekanntmachung zum Inkrafttreten des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 54 „Gewerbe- und Büropark Rheinbach Nord II“ IV. Änderung – Bereich Gutenbergstraße

 

KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 57 „Fachhochschule“

IV. Änderung (4,91 MB/tif)

 

KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 57 "Fachhochschule" V. Änderung

KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 57 „Fachhochschule“ VI. Änderung - Erweiterung der Hochschule - unter Anwen-dung des § 13 a Baugesetzbuch „Beschleunigtes Verfahren für Bebauungspläne der Innenentwicklung“

3108 57Ortsteil
Rheinbach

Plangebiet
Der Geltungsbereich der VI. Änderung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 57 erfasst eine 0,5 ha große Fläche des Campus Rheinbach der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, im Nordosten der Kernstadt. Die räumliche Abgrenzung des Geltungsbereiches erstreckt sich von der südlichen Grenze des Campus-Grundstücks, Flurstück Nr. 259 in der Flur 7, Gemarkung Rheinbach, parallel 50 m in nördliche Richtung und von der östlichen Grundstücksgrenze des Flurstücks 259 nach Westen 100 m parallel in Richtung des Bauteils „C" (Mensa I Bibliothek).

Planungsvorhaben
Erweiterung der Hochschule

Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung
Ziel der Bebauungsplanänderung ist es, die notwendigen Expansionsmöglichkeiten der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in einem stadtverträglichen Rahmen durch aktive Bauleitplanung zur Verfügung zu stellen und so letztlich einen kommunalen Beitrag zur Sicherung und Weiterentwicklung des Hochschulstandortes Rheinbach zu leisten.

Mit der Bebauungsplanänderung sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Erweiterung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg im Bereich des Campus Rheinbach geschaffen und gleichzeitig das Einfügen in den bestehenden Campus und dessen Umfeld gewährleistet werden.

Rechtskraft
Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 22.06.2015 den Bebauungsplan Rheinbach Nr. 57 „Fachhochschule“ VI. Änderung, der unter Anwendung des beschleunigten Verfahrens gemäß § 13 a Bau-gesetzbuch ohne Durchführung einer Umweltprüfung aufgestellt worden ist, gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung einschließlich Anlagen gebilligt.

Der Bebauungsplan Rheinbach Nr. 57 „Fachhochschule“ VI. Änderung hat mit Veröffentlichung im amtlichen Mitteilungsblatt der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“ vom Oktober 2015, Erscheinungstag: 30. September 2015, Jahrgang 51, Rechtskraft erlangt.

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der öffentlichen Bekanntmachung.

Planungsdokumente zum Download (PDF)
Zur Information über Inhalt und Ziel des Bebauungsplanes stehen ab sofort folgende Planungsdokumente zur digitalen Einsichtnahme zur Verfügung:

Öffentliche Bekanntmachung zum Download (PDF
Öffentliche Bekanntmachung zum Inkrafttreten des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 57 „Fachhochschule“ VI. Änderung – Erweiterung der Hochschule - unter Anwendung des § 13 a Baugesetzbuch

 

KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 60 „Am Getreidespeicher“ im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a Baugesetzbuch

3108 60Ortsteil
Rheinbach

Plangebiet
Der Bebauungsplanbereich umfasst Flächen nördlich und südlich der Bahntrasse, die ehemals durch die Bahn genutzt wurden und jetzt einer öffentlichen Nutzung zugeführt werden sollen, wie auch die Flächen südlich der Straße „Am jüdischen Friedhof“/ „Am Getreidespeicher“ bis hin zu den bebauten Bereichen an der Bahnhofstraße und der Kriegerstraße.

Wesentliche Ziele und Zwecke der Planung
Die Flächen im Umfeld des Bahnhofs der Stadt Rheinbach haben aufgrund der Lage zwischen dem histori-schen Stadtkern und des nördlichen Siedlungsbereiches für die Stadtentwicklung eine herausragende Bedeutung. Auf diesen Flächen vereinen sich die Ansprüche an eine Stadterweiterung, an ein attraktives Umfeld des Bahnhofs sowie an eine Verknüpfung der Innenstadt mit dem Entwicklungsbereich nördlich der Bahn, insbesondere der Fachhochschule Rhein-Sieg. Der Bereich um den Bahnhof ist im Rahmen des Stadtentwicklungs- und Stadtmarketingkonzeptes für die Stadt Rheinbach aus diesen Gründen als wichtigster Entwicklungsbereich der Kernstadt definiert worden.

Ein wesentliches Ziel des Bebauungsplanes ist es, im Bereich der Bahnanlagen im Einzugsbereich der Innenstadt und der Fachhochschule ein großes Angebot an Stellplatzflächen (Park+Ride–Parkplätze und öffentliche Parkplätze) zu entwickeln. Ferner soll mit den Bebauungsplanfestsetzungen eine Steuerung der Zulässigkeit von Einzelhandelsnutzungen an die Zielsetzungen des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes der Stadt Rheinbach erfolgen.

Rechtskraft
Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 22.06.2015 den Bebauungsplan Rheinbach Nr. 60 „Am Getreidespeicher“, der unter Anwendung des beschleunigten Verfahrens gemäß § 13 a Baugesetzbuch ohne Durchführung einer Umweltprüfung aufgestellt worden ist, gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung einschließlich Anlagen gebilligt.

Der Bebauungsplan Rheinbach Nr. 60 „Am Getreidespeicher“ hat mit Veröffentlichung im amtlichen Mitteilungsblatt der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“ vom November 2015, Erscheinungstag: 30. Oktober 2015, Jahrgang 51, Rechtskraft erlangt.

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der öffentlichen Bekanntmachung

Planungsdokumente zum Download (PDF)
Zur Information über Inhalt und Ziel des Bebauungsplanes stehen ab sofort folgende Planungsdokumente zur digitalen Einsichtnahme zur Verfügung:

Öffentliche Bekanntmachung zum Download (PDF)
Öffentliche Bekanntmachung zum Inkrafttreten des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 60 „Am Getreidespeicher“ unter Anwendung des § 13 a Baugesetzbuch “Beschleunigtes Verfahren für Bebauungspläne der Innenentwicklung“

 

KERNSTADT – Bebauungsplan Rheinbach Nr. 61 „Im Gülden Morgen“ 1. Änderung

 

Neuaufstellung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 65 "Bremeltal" - Feinsteuerung von Windenergieanlagen

BremeltalOrtsteil
Rheinbach

Plangebiet
Der Bebauungsplan Rheinbach Nr. 65 „Bremeltal“ (Neuaufstellung) liegt östlich der Kernstadt Rheinbachs, der Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 117a „Auf dem Höchst“ der Stadt Meckenheim schließt auf der gemeinsamen Stadtgrenze östlich an das Plangebiet der Stadt Rheinbach an. Das zusammengefasste Plangebiet der beiden oben genannten Bebauungspläne liegt zwischen den beiden Kernorten von Rheinbach und Meckenheim südlich und nördlich der Bahnlinie Bonn-Euskirchen-Bad Münstereifel bzw. der Landstraße L 158. Innerhalb dieses Plangebietes bzw. unmittelbar angrenzend befinden sich zulässige privilegierte Wohnnutzungen sowie Anlagen der Lehr- und Forschungsstation Campus Klein-Altendorf, ein Außenlabor der landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Bonn.

Planungsvorhaben
Feinsteuerung von Windkraftanlagen

Allgemeine Ziele und Zwecke der Planung
Die Neuaufstellung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 65 „Bremeltal“ zur Feinsteuerung von Windkraftanlagen hat das Ziel, der Windenergie in ausreichendem Umfang Entfaltungsmöglichkeiten zu verschaffen. Insbesondere soll im Hinblick auf die heutigen technischen Möglichkeiten eine städtebaulich verträgliche Anpassung der zulässigen Gesamthöhe der baulichen Anlagen erfolgen.

Die Aufstellung des Bebauungsplanes wird in enger interkommunaler Kooperation mit der Stadt Meckenheim durchgeführt, da beide Städte durch abgestimmte Konzentrationszonen und abgestimmte Bebauungspläne (Rheinbach Nr. 65 „Bremeltal“ u. Meckenheim Nr. 117a „Auf dem Höchst“) im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit eine gemeinsame Steuerung von Windenergieanlagen an der gemeinsamen Stadtgrenze vornehmen.

Die nachfolgend genannten städtebaulichen Rahmenbedingungen sind Grundlage für die weitere Bearbeitung des Bebauungsplanes:

  • Höhenbegrenzung 150 m zur Steuerung von Auswirkungen auf das Orts- und Landschaftsbild (mittlere Raumwirkung u. mittlere Wahrnehmbarkeit, Maximum des Energieertrages über den gesamten Windpark, Raum für WEA in substantieller Weise, gleichzeitig wirtschaftlichste Variante)
  • Festsetzung von immissionswirksamen flächenbezogenen Schallleistungspegel
    (Einhaltung der Immissionsrichtwerte für den kritischsten Bereich und vorsorgender Immissionsschutz für alle schutzbedürftigen Nutzungen, interkommunale Abstimmung wg. des Gebotes der Rücksichtnahme, Vermeidung ungünstiger Konstellationen bei „Windhundprinzip“)

Diese Festsetzungen werden im Sinne eines vorsorgenden Immissionsschutzes zum bestmöglichen Schutz der Bürgerinnen und Bürger getroffen. Mit der Höhenbegrenzung werden die Auswirkungen auf das Orts- und Landschaftsbild begrenzt, insbesondere die optischen Einwirkungen in die Ortskerne hinein, da mit der Größe der Anlagen auch die Belastung des Landschaftsbildes steigt.

Rechtskraft
Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 02.11.2015 die Neuaufstellung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 65 „Bremeltal“ – Feinsteuerung von Windkraftanlagen- gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung einschließlich Um-weltbericht mit Anlagen und die zusammenfassende Erklärung gebilligt.

Die Neuaufstellung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 65 „Bremeltal“ hat mit Veröffentlichung im Sonder-druck Nr. 5/2015 des amtlichen Mitteilungsblattes der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“ vom 25.11.2015, Jahrgang 51, Rechtskraft erlangt.

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der öffentlichen Bekanntmachung

Planungsdokumente zum Download (pdf)

Amtliche Bekanntmachung zum Download

Öffentliche Bekanntmachung zum Inkrafttreten der Neuaufstellung des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 65 „Bremeltal“ – Feinsteuerung von Windkraftanlagen

 

KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 66 "Lurheck"

 

Bebauungsplan Rheinbach Nr. 73 „Keramikerstraße“ unter Anwendung des beschleunigten Verfahrens gemäß § 13 a Baugesetzbuch

Kernstadtplan73 2

KERNSTADT:  Bebauungsplan Rheinbach Nr. 73 „Keramikerstraße“ unter Anwendung des beschleunigten Verfahrens gemäß § 13 a Baugesetzbuch

Bauliche Nachverdichtung im Bereich einer öffentlichen Grünfläche -

Ortsteil

Rheinbach

Plangebiet

Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes Rheinbach Nr. 73 umfasst eine 0,81 ha große Fläche im Norden der Kernstadt zwischen der Leberstraße im Süden, der Kettelerstraße im Westen, der Stauffenbergstraße im Norden und der Keramikerstraße im Osten. Die räumliche Abgrenzung des Geltungsbereiches erstreckt sich auf die Flurstücke 548, 826 und 827 in der Flur 4, Gemarkung Rheinbach.

Wesentliche Ziele und Zwecke der Planung

Der Bebauungsplan dient der Ausweisung von Wohnbauflächen als Lückenschluss im Bereich der vorhandenen Bebauung entlang der Keramikerstraße und damit der baulichen Nachverdichtung in einem bereits erschlossenen Wohnquartier. Das Bauleitplanverfahren wird zur Vorbereitung der Bebauung innerhalb der bebauten Ortslage im beschleunigten Verfahren nach § 13a Baugesetzbuch (BauGB) durchgeführt.

Durch die Aufstellung des Bebauungsplanes sollen überbaubare Flächen und Freiflächen den Nutzungsarten verbindlich zugeordnet und das Maß der baulichen Nutzung abschließend geregelt werden.

Im Osten des Plangebietes ist ein Allgemeines Wohngebiet in einer Größe von ca. 2.154 m² geplant, zu dessen Eingrünung private Grünflächen in einer Größe von ca. 549 m² festgesetzt werden sollen. Mit weiteren Detailfestsetzungen werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen zur Errichtung von Wohngebäuden entlang der Keramikerstraße geschaffen und gleichzeitig das Einfügen in das vorhandene Umfeld gewährleistet.

Da innerhalb der Stadt Rheinbach als Hochschulstandort ein kontinuierlicher Bedarf an bezahlbarem Wohnraum für Studierende, insbesondere in Form kleiner Einraumwohnungen oder Appartements, vorzugsweise in geringer, möglichst fußläufiger Entfernung zur Hochschule besteht, soll die Teilfläche der städtischen Grünfläche an der Keramikerstraße für die Errichtung von Wohnraum für Studenten genutzt werden. Zudem bietet sich aufgrund der angestrebten Wohnungsgrößen auch die Möglichkeit der Bereitstellung des Wohnraums u.a. für Senioren als weitere Nutzergruppe an.

Aufgrund des aktuell zunehmenden Bedarfs an Unterkünften für Flüchtlinge und Asylbegehrende ist ein solches, ursprünglich für vornehmlich studentisches Wohnen vorgesehenes Objekt geeignet, der sich verschärfenden Situation des Mangels an entsprechend geeigneten Unterkünften zu begegnen und die bereits ausgelasteten vorhandenen Einrichtungen, die zunehmend soziale und zwischenmenschliche Konflikte erzeugen, zu entlasten. Ziel ist es, auf dieser Fläche Wohnraum zu errichten, der seitens der Stadt Rheinbach für die Belegung mit Flüchtlingen und Asylbegehrenden angemietet werden kann. Sobald der Bedarf für die Unterbringung von Flüchtlingen entfallen ist, wäre als Folgenutzung die Bereitstellung von Wohnraum u.a. für die o.g. Nutzergruppen gegeben.

Der vorhandenen Kindertagesstätte wird durch die Festsetzung einer Gemeinbedarfsfläche ein ausreichender Entfaltungsspielraum eingeräumt und im Sinne der planerischen Zurückhaltung für diese Fläche auf die Ausweisung von Baufenstern sowie die Festsetzung eines Maßes der baulichen Nutzung verzichtet. Die Fläche zwischen der Gemeinbedarfsfläche im Westen und des Allgemeinen Wohngebietes im Osten wird gemäß der Darstellung des Flächennutzungsplanes und ihrer vorhandenen Nutzung als öffentliche Grünfläche mit der Zweckbestimmung „Spielplatz“ in einer Größe von ca. 3.417 m² festgesetzt.

Rechtskraft

Nach der Beschlussfassung über die Gesamtabwägung der im Verfahren eingegangen Stellungnahmen hat der Rat der Stadt Rheinbach in seiner Sitzung am 04.04.2016 den Bebauungsplan Rheinbach Nr. 73 „Keramikerstraße“ – Bauliche Nachverdichtung im Bereich einer öffentlichen Grünfläche -, der gemäß § 13 a Baugesetzbuch im beschleunigten Verfahren aufgestellt worden ist, gemäß § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch und § 86 Bauordnung NRW als Satzung beschlossen und die vorliegende Begründung einschließlich Anlage gebilligt.

Der Bebauungsplan Rheinbach Nr. 73 „Keramikertraße“ hat mit Veröffentlichung im Heft 05/2016 des amtlichen Mitteilungsblattes der Stadt Rheinbach „kultur und gewerbe“, Jahrgang 52, Erscheinungstag: 29.04.2016 Rechtskraft erlangt. 

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der öffentlichen Bekanntmachung

Planungsdokumente zum Download (PDF)

Zur Information über Inhalt und Ziel des Bebauungsplanes stehen ab sofort folgende Planungsdokumente zur digitalen Einsichtnahme zur Verfügung

- Übersichtsplan mit Einzeichnung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes
- Bebauungsplan Rheinbach Nr. 73 „Keramikerstraße“
- Begründung
- Artenschutzrechtliche Prüfung (Anlage zur Begründung)
- Textliche Festsetzungen und Hinweise

KERNSTADT - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 67 „Kleine Heeg“

 

FLERZHEIM - Bebauungsplan Rheinbach-Flerzheim Nr. 7 „West“

 

WORMERSDORF - Bebauungsplan Rheinbach Nr. 17 “Wohnpark Brückenacker“