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Richtlinien und Zuschüsse

Das Jugendamt Rheinbach fördert die Arbeit der anerkannten freien Träger der Jugendhilfe.
Zuschussfähig sind

  • Freizeiten
  • Feriennah- und Stadtranderholungen
  • Bildungsveranstaltungen der politischen, sozialen, kulturellen, arbeitsweltbezogenen und sportlichen Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit
  • Veranstaltungen zur Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter der Jugendverbände und Jugendgemeinschaften
  • die Förderung von Jugendpflegematerial

Eltern können einen zusätzlichen Zuschuss bekommen, wenn sie nur über ein geringes Einkommen verfügen und so die Teilnahmegebühren für die Freizeit nicht so ohne weiteres aufbringen können. Einen zusätzlichen Zuschuss kann auch erhalten, wer ein behindertes Kind hat. Der Zuschuss kann nur über den Veranstalter der Freizeit als Sonderförderung beantragt werden. Es ist lediglich der Nachweis des Bezuges von beispielsweise Arbeitslosengeld II oder über den Grad der Behinderung des Kindes erforderlich, der selbstverständlich von den Eltern auch direkt beim Jugendamt vorgelegt werden kann.
Formulare und Richtlinien finden Sie zum Download hier.

Was ist denn, wenn eine Maßnahme der Kinder- und Jugendarbeit aus Ihrer Sicht sinnvoll und innovativ ist, diese aber nicht in den Richtlinein vorgesehen ist? Kann diese dann nicht gefördert werden?
Unter bestimmten Voraussetzungen ist es möglich, dass Projekte und ähnliche nicht in der Richtlinienförderung vorgesehene Maßnahmen über eine Entscheidung im Jugendhilfeausschuss gefördert werden können. Fragen Sie bei den Fachleuten im Jugendamt nach!

Julia Hoffmann erreichen Sie unter 02226 917-618
E-Mail: julia.hoffmann@stadt-rheinbach.de

Susanne Winkel erreichen Sie unter 02226 917-616
 E-Mail: susanne.winkels@stadt-rheinbach.de